Das zu 65% behindertengerechte WC in der Corroboree Bar im Berliner Sony Center. Das WC präsentierte sich sauber, nur der Raumteiler muss da weg, der roch leicht und war damit nicht mehr so lecker. Sonst gings.
Ach Rodizio ist ja ganz lecker, ein Glück nimmt Romanova gerne Fleisch zu sich. Na gut einer Stunde der geistesentleerten Völlerei geht man(n) doch gerne in einen kühlen Marmorsarg mit Keramikwandhänger und Kunststoffbrille. So geschehen und erstaunlicherweise haben die was gelernt. Das Klo war, entgegen früherer Besuche, sauber und wirkte irgendwie frisch. Nicht schlecht.
Das ganz schön saubere WC in den Kammerspielen, gerade noch rechtzeitig zum Weihnachtsmärchen fertig gestellt. Na gut, die Brille sitzt etwas schief, macht nix.
Das Herren WC im Designer Outlet nach amerikanischen Vorbild. Die Toilette war sauber und gut, nur der Ablüfter hat nicht funktioniert und das war nicht sehr lecker.
Das White Trash in Berlin, Kult Café / Restaurant / Bar / Club, sehr geil. Bis auf die Toiletten. Das hier war das sauberste Klo von allen. Und es hat so erbärmlich gestunken. Oh je.
Armdicke Steaks und durchdesignte WC´s - sehr gelungen. Romanova war wieder begeistert vom Schulklodeckel, der entgegen aller Erwartungen von anschmiegendem Kunststoff war und sie länger begeisterte als die Suppe vorweg.
Die Romanova heult so´nem Vampirheiner in Berlin hinterher und späht sich dabei wieder durch die unterschiedlichsten Lokationen. Hier im Alex macht das Wasserklosett einen recht ordentlichen Eindruck. Na dann mal los.
Auch wenn das Design eher einiger Gewöhnung bedarf, so ist dieses Klo doch unser Wochenhighlight! So sauber, rein, western, frisch war und ist dieses wandmontierte Becken mit verdecktem Spüler und Spartaste.
Der nette Wirt hat Romanova wohl schon beim Betreten erkannt. Dauernd gab es kleine Schnäpse. Das Klo im Chakra war auch nett, sauber und gepflegt. Bis auf die lose Papierrolle da auf dem Sockel rechts, das geht gar nicht und gibt Abzüge im Gesamteindruck.
Moderner Wandhänger an leckerer Schieferwand, sehr sauber, sehr nett. Freudige 3 Lagen Schmeichelpapier, da könnte man öfter als man muss... und Frau auch.
Da sind sie wieder - die Schulerinnerungen. Bernd musste mal, Sven, Jens und Andreas sind mit rein um aufzupassen das keiner von der anderen Bande (Stephan, Karsten, Oliver und die zu knabenhafte Manuela) irgendwelchen Mist machen konnte. Früher war da nur kein Wasserkasten mit Spartaste, da war ein "Torpedo Abschuss Knopf". Ansonsten kann man die Banden fast noch hören...
Uff.... Was soll das sein? Siffbutze mit Fantasieklodeckel? Fehlen nur noch die Wal/Delphin- Fächer an den Wänden. Nicht nur für die Gastronomie vollkommen ungeeignet!
Wie so oft klafft ein tiefer Graben zwischen dem Erlebnis Gastronomie und den vorhandenen Aborten. Hier auch... Das zu benutzende Klosettpapier liegt rechts neben dem Klosett. Unfassbar!
Da war lange keiner mehr. Jajajaja... woher ich alter Klugmüller das weiss? Na es war kein Fitzel Klopapier da und das Büro steht seit Januar leer. Und es roch nach altem, stehenden Wasser!
Über die Bullerei wurde schon viel geschrieben, nur über die Klos dort noch nicht. Bis jetzt. Die Toiletten sind sauber, die schweren Eichenbohlen-Türen vermitteln Country Feeling, die eingespielte Musik nicht. Leider konnten die Türen in 2 Kabinen nicht abgeschlossen werden, aber das macht doch nichts, wir sind ja unter Freunden. Das lose Toilettpapier ist nicht sehr hygienisch, da wäre ein Spender sehr viel besser. Das Waschbecken ist Geschmackssache, der alte Konflikt Design Kontra Funktionalität.
Der Boden war nicht wirklich sauber, das Klo auch nicht und es roch nicht lecker. Der in die Ecke gezwängte Bodensteher braucht dringend eine Reinigung!
Draußen war es kalt. In der Halle warm und auf der Toilette herrschte ein eklig, siffiges tropisches Klima. Der Geruch war nur schwer zu ertragen, schlimmer als ein Wildschweingehege nach einem warmen Sommerregen (und wer das erlebt hat, weiß was ich meine). Zur Sauberkeit ist nicht viel zu sagen, wenn man vom dreckigen Boden, dem bepinkelten Becken und der schlecht schließenden Tür mal absieht, war es noch ganz brauchbar.
Marietta war samt Christoph auf Rügen und fand dieses tolle Exemplar, denn hier kostet der, durchaus zu hinterfragende, Genuss das Dixi zu benutzen mal eben 50 Cent. Für jede Person! Nicht einfach für 50 Cent Schlüssel holen und dann mit´m Reisebus durchpinkeln, das läuft hier nicht! Was bieten die dafür? Beleuchtung, Heizung, Ledersitz und -deckel? Wir werden es nie erfahren... Also nächstes Mal reingehen, Nase zu und durch, wir wollen die harten, ungeschönten Bilder!
Romanova ist einfach super! Sie geht los und sucht uns auch mal Exoten! Hier "Das Meysels", das neue Inge Meysel Gedächtniscafe. Wer´s braucht und mutig rein schaut, findet hier eine tolle, saubere und sehr ausgefallene Toilette mit feinen Accessoires. Mal gucken wie lange das so bleibt.
Sauberes WC in einer seltsam geschnittenen Kabine, der Holzdeckel war ziemlich sparkig und nicht sehr lecker. Das kann man eigentlich auf öffentlichen Toiletten nicht machen, Holz saugt sich alles rein, das ist nicht lecker.